Regeln die der Schweinehund beherrschen muss

Wie war das mit dem Schweinehund diese Woche?
Gab es kleinere Erfolge, weil Sie wussten, dass es ihn gibt?
Heute möchte ich Ihnen ein paar Regeln aufzeigen, die so einen kleinen dicken Schweinehund erzihen können.
Denken Sie daran, auch hier gilt:  Übung macht die Meisterin :-).

7 Regeln um Ihren inneren Schweinehund zu bändigen

1. Regel: Planen Sie realistisch
Setzen Sie Ihre Ziele hoch und herausfordernd, aber nicht unerreichbar. Sonst droht nur Frust.

2. Regel: Sie ssen das Warum kennen

Machen Sie sich klar, warum Sie Ihr Ziel erreichen wollen. Welche Vorteile bietet das Erreichen Ihres Zieles? Was motiviert Sie dabei? Notieren Sie sich möglichst genau, warum Sie Ihre Ziele erreichen wollen. Sehen Sie sich diese Liste immer wieder an, wenn Sie ein Tief haben.
Setzen Sie sich außerdem Meilensteine, dann haben Sie immer ein wenig Druck um Ihr Thema auch anzugehen

3. Regel: Arbeiten Sie an Ihrer Einstellung

Wie viele Vorhaben wurden schon aufgegeben aufgrund irrationaler Aussagen wie: „Jetzt istes eh schon egal.“
oder „Dafür bin ich jetzt zu müde.“ Den idealen Zustand, in dem Ihnen alles leicht fällt und Spaß macht, wird es nie geben!
Zeigen Sie Ihrem Schweinehund die Zähne in dem Sie auch mal über Ihre Grenzen gehen.

 

4. Regel: Schritte jetzt Gefühle später

Akzeptieren Sie Ihren inneren Schweinehund. Es macht keinen Sinn Ihren Schweinehund zuignorieren oder zu bekämpfen.
Akzeptieren Sie ihn als notwendigen Bestandteil Ihrer Persönlichkeit, der Ihnen unnötige Mühsal ersparen will.
Es ist nicht zweckmäßig jeder Bemerkung Ihres Energiesparers statt zu geben. Notieren Sie deshalb anfangs alle Einwände während Ihrer Tätigkeit
auf ein Blatt und sagen Sie sich: „Danke für den Einwand, ich werde mich später damit befassen!“ Damit kontrollieren Sie Ihre Impulsivität und fordern Ihr selbstkontrolliertes Handeln.

5. Regel: Unangenehmes angenehm gestalten

Nutzen Sie diese Erkenntnis für die langweiligen Tätigkeiten, um die Sie nicht herumkommen. Viele zählen Arbeiten im Haus dazu. Den Fußboden zu saugen oder das Bad zu putzen gehört nun mal nicht zu den intellektuell faszinierendsten Handlungen. Und dennoch müssen sie getan werden. Machen Sie einen Sport daraus. Messen Sie die Zeit, die Sie zum Putzen eines Zimmers benötigen, und nehmen Sie sich vor, diese Zeit das nächste Mal zu unterbieten.

 

6. Regel: Feiern Sie schon die kleinsten Erfolge

Fertigen Sie eine Selbstbelohnungsliste an. Was können Sie sich monatlich Gutes tun (Kinobesuch, Essen gehen usw.)? Nichts spornt mehr an als der Erfolg selbst. Hier gilt: Auch die kleinsten Erfolge feiern! Keine falsche Bescheidenheit – Sie haben ein selbstgestecktes Ziel erfolgreich erreicht. Ihr Selbstvertrauen wird wachsen und mit der Zeit werden große Herausforderungen für Sie kein Problem mehr darstellen.

 

7. Regel: Tagesschau

Gewöhnen Sie sich an, jeden Tag eine Tagesschau abzuhalten.
Was lief gut? Vergessen Sie dabei nicht sich zu loben. Was lief nicht so gut? Was können Sie morgen noch besser machen?
Welche dieser Regeln möchten Sie morgen insbesondere anwenden?

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